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Reisebegleitung gesucht PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Donnerstag, den 15. Juli 2010 um 00:00 Uhr

Beitrag zu den "Sonntagsgedanken des NBT

Emmaus2Endlich sind sie da – die grossen Ferien, endlich nicht mehr an die Arbeit denken, endlich kein Termindruck mehr, keine Verpflichtungen, keine Sorgen. Adieu Wecker am Morgen, adieu Stau am Gubrist, adieu schwüle Hitze. Ich lass euch einfach hinter mir. Ach ja, es könnte, ja könnte alles so schön sein. Wenn sich der Alltag mit all seinen Problemen doch nur etwas leichter abstreifen liesse! Da freut man sich monatelang auf die Ferien, fühlt sich urlaubsreif und nun, da es endlich soweit ist, fällt es schwer, das Schwere loszulassen. Es ist zum verrückt werden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juli 2010 um 10:19 Uhr
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Die WM und ihre Fachkräfte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 15:35 Uhr

Beitrag zu den "Sonntagsgedanken" des NBT

HubertusNun läuft sie wieder, die Fussball- weltmeisterschaft. Für viele ist es die schönste Zeit des Jahres,  für manche jedoch bedeutet sie eine harte Prüfung, denn leidenschaftliche Christen, die ebenso leidenschaftlich Fussballfans sind, geraten regelmässig in einen moralischen Konflikt. Darf man die Spielergebnisse durch die Anrufung himmlischer Kräfte beeinflussen? Schliesslich steht nicht weniger als die Fussball-Ehre auf dem Spiel. Und da ist jedes Mittel recht: ein Vaterunser für den Trainer, ein Rosenkranz für die Abwehr oder, wenn es ganz erst wird, kann man auch schon mal das Ruder herumreissen mit einem Stossgebet zum heidnischen Fussballgott. Hinterher kommt natürlich der Frust, weil alles Beten nur selten etwas genutzt hat. Hätte man doch jemanden gefragt, der sich mit Fussball so richtig auskennt.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 16. Juli 2010 um 10:13 Uhr
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Küchenglück PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 17:19 Uhr
teigMit (wildem) Eifer und Spass am Zusammenmixen trafen sich die Minis um den Crepes-Teig für das Pfarreifest zu bereiten. In mehreren Teams wurden nach einem einheitlichen Rezept sehr verschiedene Mixturen gebraut. Wie das nun im Einzelnen ging, mag man eigentlich gar nicht erzählen - auf jedenfall gab es hinterher genug Teig für mehr als 200 Crepes - und geschmeckt hat es auch. Mehr zum fleissigen Einsatz der Küchen-Minis  und ihrer verlässlichen Obermini-Crew gib's in dieser kleinen Galerie.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 01. Juni 2010 um 17:42 Uhr
 
Pfarreifest 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 16:52 Uhr
pfarreifestAm Sonntag, 30. Mai feierte die Pfarrei Bülach ihr Patrozinium - den Dreifaltigkeitssonntag - mit anschliessendem Pfarreifest. Alle Gruppen und Vereine halfen tatkräftig mit: bei der Gestaltung des Gottesdienstes, beim anschliessenden Apéro, der der Verpflegung oder dem bunten Programm für Jung und Alt. Ein besonders Highlight bildeten die "ewigen Gelübte" und die "Einkleidung" der neuen Sekretariats-"Schwester" Bettina. Wie sie im "Kloster" aufgenommen wurde und was sich darüber hinaus beim Pfarreifest ereignete, dokumentieren eingige Fotos. Bitte hier klicken.
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 02. Juni 2010 um 15:22 Uhr
 
Wettersegen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Dienstag, den 18. Mai 2010 um 13:00 Uhr

wetterDass Unwetter grossen Schaden anrichten können, erleben wir immer wieder. Wir haben den Eindruck, dass infolge des Klimawandels Unwetter zunehmen. Und wer selber schon mal in ein Gewitter geraten ist, weiss wie bedrohlich die Kräfte der Natur wirken. Es erstaunt deshalb nicht, dass auch Christen glaubten, dass im Gewitter böse Dämonen wirksam waren und ihr Unwesen trieben. Sie beteten deshalb um Abwehr dieser feindlichen Kräfte. So entstand der sogenannte Wettersegen.

Dieser Brauch hat sich bis heute gehalten. So kann der Wettersegen als erweiterter Schlusssegen vom 25. April, dem Fest des Heiligen Markus bis zum Fest der Kreuzerhöhung am 14. September gespendet werden. Dabei geht es nicht mehr um die Abwehr dämonischer Kräfte, sondern vielmehr um ein direktes Gebet an Gott, dass er Schaden und Unheil fernhalten möge. Das hat nichts mit Magie zu tun, sondern wir wissen: An Gottes Segen ist alles gelegen.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie sich immer wieder von diesem Segen beschenken lassen können.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Mai 2010 um 13:13 Uhr
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