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Geschrieben von: Sebastian von Paledzki
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Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:30 Uhr |
In einem fernen Land lebte ein König, der sehr traurig war, und er befahl seinen Kindern, sie sollten in der ganzen Welt nach einem glücklichen Menschen suchen, und wenn sie ihn gefunden hätten, dann sollte er ihnen sein Hemd geben, damit sie es ihm bringen und er wieder glücklich würde. Sie machten sich auf und gingen umher, aber sie fanden keinen Glücklichen, und sie kehrten wieder heim in ihr Haus.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 04. März 2010 um 17:40 Uhr |
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Geschrieben von: Sebastian von Paledzki
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Sonntag, den 14. Februar 2010 um 07:09 Uhr |
Am 14. November 2009 empfing ich in Pfäffikon SZ das Sakrament der Diakonenweihe. Mit dabei waren Menschen, die mich bis dahin begleitet haben: meine Frau, meine Familie, Freunde, Kollegen und viele Pfarreimitglieder aus Oerlikon und Bülach. Es war ein sehr schönes und eindrückliches Fest - danke für Euer Kommen und Mitfeiern, für Eure Glückwunsche, die Geschenke und Gebete. Mitlerweile ist es zwar schon ein paar Monate her, aber immerhin habe ich es endlich geschafft, eine Auswahl an Bildern zusammenzustellen. Diese kleine Fotogalerie findet Ihr hier (ganz unten).
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 08:03 Uhr |
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Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn |
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Geschrieben von: Sebastian von Paledzki
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Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 11:37 Uhr |
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Liebe Mitchristen,
wie konnte man eigentlich berichten, Maria und Josef wären einfache Leute gewesen, wenn doch Könige aus dem Orient den Geburtsort Jesu aufsuchten? Wie passt es zusammen, dass Jesus als Zimmermann gearbeitet hat, obwohl ihm die Sterndeuter oder „Magier“, wie sie im griechischen Text genannt werden, Gold und Schätze darbrachten? Vielleicht liegt es daran, dass sich die Erzählung nicht so zugetragen hat wie es eine Zeitung berichtet hätte. Wenn es damals Zeitungen gegeben hätte – sie wäre gar nicht erwähnt worden. Aber Gott sei Dank ist das, was wir in der Zeitung und im Geschichtsbuch lesen können, nicht die einzige Wahrheit. Auch die Erzählung von den drei Magiern spricht die Wahrheit – allerdings auf einer anderen Ebene: Sie scheint in die Tiefen der Seele und ihre Bilder drücken aus, was uns Menschen im Innersten bewegt. Es geht also nicht nur um orientalische Händler, um Umwege auf unsicheren Verkehrswegen und um teure Handelswaren zur Zeit der Römer. Die Geschichte der Magier erzählt vielmehr von der verborgenen Grösse des kleinen Jesuskindes und von der verborgenen Grösse eines jeden Menschen. Und sie redet von der Schönheit Gottes, die nirgendwo sichtbarer wird, als wenn sie sich widerspiegelt im Antlitzes eines Menschen und in der Wahrheit seines Herzens.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 07:58 Uhr |
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Geschrieben von: Sebastian von Paledzki
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Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 07:03 Uhr |
Liebe Minis, wir haben seit heute ein neues liturgisches Gerät: eine Sakristeiglocke (auch "Sakristeigeläut" genannt). Sie dient dazu, die Aufmerksamkeit der Gottesdienstbesucher zu Beginn der Messe auf das Geschehen im Altarraum zu lenken. Die Glocke wird von den Minis betätigt (wobei LinkshänderInnen klar im Vorteil sind). Wie das funktioniert, zeigen unsere Neu-Oberminis Flavia, Naomi und Dario in einem kleinen Youtube-Film. |
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 07:58 Uhr |
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Geschrieben von: Sebastian von Paledzki
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Dienstag, den 19. Januar 2010 um 10:51 Uhr |
Bei sonnigem Wetter fuhren unsere jüngeren Minis am letzten Samstag nach Braunwald GR zum Schlitteln. Mit viel Spass und Abenteuerlust stürzten sich Dominik ("der Grosse"), Dominik ("der Kleine"), Donika, Owen, Marc, Nick, Remo und Timon die winterweissen Pisten hinunter. Wer mehr erfahren will, kann sich gerne in der Fotogalerie umschauen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 07:59 Uhr |
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