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3. Oberstufe

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Neue Glocken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 07:03 Uhr
Sakristeigeläut Liebe Minis, wir haben seit heute ein neues liturgisches Gerät: eine Sakristeiglocke (auch "Sakristeigeläut" genannt). Sie dient dazu, die Aufmerksamkeit der Gottesdienstbesucher zu Beginn der Messe auf das Geschehen im Altarraum zu lenken. Die Glocke wird von den Minis betätigt (wobei LinkshänderInnen klar im Vorteil sind). Wie das funktioniert, zeigen unsere Neu-Oberminis Flavia, Naomi und Dario in einem kleinen Youtube-Film.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 07:22 Uhr
 
Minis on Ice PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Dienstag, den 19. Januar 2010 um 10:51 Uhr
schlitteln10Bei sonnigem Wetter fuhren unsere jüngeren Minis am letzten Samstag nach Braunwald GR zum Schlitteln. Mit viel Spass und Abenteuerlust stürzten sich Dominik ("der Grosse"), Dominik ("der Kleine"), Donika, Owen, Marc, Nick, Remo und Timon die winterweissen Pisten hinunter. Wer mehr erfahren will, kann sich gerne in der Fotogalerie umschauen.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 19. Januar 2010 um 11:29 Uhr
 
Jesus begeistert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 08:05 Uhr
KrippenspielSooooo herzig ist das "Jesuskind". SchauspielerInnen, Eltern und Organisatoren waren hingerissen, als das Jesuskind bei der letzten Probe seinen grossen Auftritt hatte. Seit den Herbstferien studieren 34 Kinder und Jugendliche - mit grosser Unterstützung ihrer Eltern - das Krippenspiel 2009 ein. Neu ist, dass es diesmal nicht nur während des Familiengottesdienstes am 24. Dezember aufgeführt wird, sondern auch schon während der Adventszeit in den Altersresidenzen "Im Grampen" und "Rössligass". Wer schon einmal einen Vorgeschmack haben möchte, kann sich in den beiden Fotogalerien umsehen, die einen Teil der Proben lebendig dokumentieren. Viel Freude!

Der Familiengottesdienst findet statt am 24. Dezember 2009 um 17.00 Uhr. Er beginnt mit dem Krippenspiel, das aus Platzgründen im Saal des Pfarreitzentrums aufgeführt wird.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 14:23 Uhr
 
Predigt zum Fest der Erscheinung des Herrn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 11:37 Uhr

three_kingsLiebe Mitchristen,

wie konnte man eigentlich berichten, Maria und Josef wären einfache Leute gewesen, wenn doch Könige aus dem Orient den Geburtsort Jesu aufsuchten? Wie passt es zusammen, dass Jesus als Zimmermann gearbeitet hat, obwohl ihm die Sterndeuter oder „Magier“, wie sie im griechischen Text genannt werden, Gold und Schätze darbrachten? Vielleicht liegt es daran, dass sich die Erzählung  nicht so zugetragen hat wie es eine Zeitung berichtet hätte. Wenn es damals Zeitungen gegeben hätte – sie wäre gar nicht erwähnt worden. Aber Gott sei Dank ist das, was wir in der Zeitung und im Geschichtsbuch lesen können, nicht die einzige Wahrheit. Auch die Erzählung von den drei Magiern spricht die Wahrheit – allerdings auf einer anderen Ebene: Sie scheint in die Tiefen der Seele und ihre Bilder drücken aus, was uns Menschen im Innersten bewegt. Es geht also nicht nur um orientalische Händler, um Umwege auf unsicheren Verkehrswegen und um teure Handelswaren zur Zeit der Römer. Die Geschichte der Magier erzählt vielmehr von der verborgenen Grösse des kleinen Jesuskindes und von der verborgenen Grösse eines jeden Menschen. Und sie redet von der Schönheit Gottes, die nirgendwo sichtbarer wird, als wenn sie sich widerspiegelt im Antlitzes eines Menschen und in der Wahrheit seines Herzens.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 11:58 Uhr
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Es weihnachtet sehr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian von Paledzki   
Dienstag, den 17. November 2009 um 07:10 Uhr

Beitrag für das Bachenbüler Mosaik im Dezember 2009

Krippe

Von drauss' vom Walde komm ich her;
Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!

Liebe Bachebüler, sicher kennen Sie den Beginn des volkstümlichen Gedichts „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm (1817-1888). Die ersten, auch heute noch viel zitierten Verse wirken romantisch bis süsslich, vielleicht sogar kitschig.

Drama im Kinderzimmer

Liest man aber weiter, zeigt sich schnell, dass es um eine ernste Angelegenheit geht. Kurz vor Weihnachten beschreibt der Knecht seine Tätigkeit im Dialog mit dem Vater eines besuchten Kindes. Da ist von Süssigkeiten und Wohltaten die Rede, von „Äpfel, Nuss und Mandelkern, die essen fromme Kinder gern.“ – aber auch von Strafe und Rute, doch „für die Kinder nur, die schlechten, die trifft sie auf den Teil, den rechten.“ Sie schütteln den Kopf? Sie malen sich aus, wie Knecht Ruprecht wohl gewütet haben muss? Vielleicht sagen Sie sich auch, dass selbst der grosse Theodor Storm nur ein Kind seiner Zeit gewesen sein muss. Und diese Zeit ist schliesslich vorbei, oder?

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. November 2009 um 07:38 Uhr
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