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NACHRICHTEN - ARTIKEL - MULTIMEDIA

Die Kraft der leeren Hände

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Beitrag zu den "Sonntagsgedanken" des NBT

haendeAn diesem Sonntag wird in vielen Kirchen das Erntedankfest gefeiert. Die Räume sind reich geschmückt mit Obst, Gemüse und Getreideerzeugnissen – ja, unsere Hände sind voll, so voll wie fast nirgends auf der Welt. Noch nie war die Nahrungsmittelproduktion so effizient und zuverlässig. Noch nie lag sie so sehr in unseren Händen wie heute.

Ganz anders die Menschen der Bibel. Sie wussten sich ganz und gar abhängig von dem, der die Ernte wachsen lässt. Sie kannten Hungersnöte und standen oft mit leeren Händen da, wenn es galt, die Ihren zu ernähren. Besonders eindringlich wird uns diese Situation geschildert, als die Menschen einmal in einer grossen Schar um Jesus versammelt sind und sich der Tag dem Ende neigt – es ist Essenzeit. Die Jünger Jesu machen sich Sorgen, denn sie haben nicht genügend Lebensmittel, um die Leute zu versorgen. Als sie auf das Geheiss Jesu hin anfangen, die wenige Nahrung zu verteilen, geschieht es: Indem sie nicht rechnen, sondern einfach nur fortschenken, bekommen alle genug zu essen. Jeder wird satt, die Not ist gestillt.

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Auf dem Baum der Erkenntnis

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Beitrag zu den "Sonntagsgedanken" des NBT

Auf-dem-Baum-der-ErkenntnisPeter ist 49, erfolgreicher Manager und mit 200km/h auf der Autobahn unterwegs. Heute ist sein Geburtstag. Das Geschenk seiner Tochter liegt auf dem Beifahrersitz. Mit einer Hand angelt er danach und entpackt eine selbstgebrannte CD. Darauf erklärt ihm seine Tochter in schonungsloser Offenheit, wie sehr sie von ihm als Vater enttäuscht ist und was sie von der Ehe der Eltern hält.

Eine typische Situation im (Berufs-)Alltag? Wie oft bin ich viel zu schnell unterwegs, immer auf der Überholspur und doch nur am Hinterherhecheln. Ehe- und Familienleben sind reduziert, spielen sich ab wie nebenbei Gehörtes, zwischen Arbeitsplatz und Getippe auf dem Smartphone am Sonntagnachmittag. So ist’s eben, da kann man nichts machen – vielleicht später, im Urlaub oder nach der Pensionierung.

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Pfarreifest-Action

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Pfarreifest 2011 - Crepesstand der MinisAm letzten Sonntag, 19. Juni feierte unsere Pfarrei ihr "Patrozinium", das Dreifaltigkeitsfest. Der Gottesdienst, den wir auf deutsch und italienisch feierten, wurde von den lieblichen Gesängen des Kirchenchors begleitet. Nach dem anschliessenden Apéro boten unsere Gruppen und Vereine kulinarische Spezialitäten unb ein buntes Unterhaltungsprogramm. Natürlich waren auch die Minis mit ihren Dreifaltigkeits-Crêpes (dreimal gefaltet) wieder dabei. Davon und vom Autritt des Klosterchores erzählt diese Fotogalerie. Viel Freude beim Anschauen und herzlichen Dank an alle Minis für ihren fleissigen Einsatz vor und hinter den Kulissen: während des Gottesdienstes, beim Teig-Zusammenrühren und Crêpes Verkaufen.

Sponsorenlauf für Pfarreiprojekt

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SponsorenlaufAm Samstag, den 16. April fand der Sponsorenlauf zugunsten unseres Pfarreiprojektes „300 Esel für Äthiopien“ statt, an dem die Schüler(innen) der 2. Oberstufe teilgenommen haben und noch andere Läufer, die sich z.T. spontan zur Teilnahme entschieden hatten. Das lag sicher auch an der guten Stimmung an diesem Tag. Wir danken allen herzlich, die zum Gelingen des Sponsorenlaufes beigetragen haben als Läufer(innen), Sponsoren, Helfer(innen) und Besucher(innen), die alle Läufer(innen) lautstark angefeuert und unterstützt haben. Wir konnten an diesem Tag mit Ihrer Unterstützung ca. 14000 CHF (ca. 93 Esel) für unser Jahresprojekt erzielen. Darüber freuen wir uns sehr und danken auch im Namen von Pfr. Peter Bachmann herzlich. Mehr Eindrücke vom Sponsorenlauf finden sie in unserer Fotogalerie.

Predigt zu Ostern 2011

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Maria_MagdalenaLiebe Mitchristen,

wir feiern Ostern – das wichtigste Fest der Kirche. Es ist das Fest des Lebens. Aber wenn ich mich in unserer Kirche umschaue, dann sehe ich sehr wenig Leben. Auf den meisten Bildern begegnen mir viel eher Leiden und Tod. Warum so viel Leiden, soviel Schmerzen, soviel Tod in unser Kirche? Wo ist die Auferstehung, wo ist das Leben? Vor diesem Hintergrund: Ostern ist wohl eher ein fragwürdiges Fest.
Und ich bin sicher: In einem ernsthaften Gespräch zum Thema „Ostern“ würden viele Menschen Fragen, viele Fragen formulieren. Die Fragen kennen wir doch auch. Hoffentlich haben Sie sich diese Fragen auch schon einmal gestellt, so ganz ehrlich.

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3. Oberstufe

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